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Institut für integrierte Produktion Hannover  Forschungsgemeinschaft Qualität
IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH


Ergebnistransfer

Nach Abschluss des Forschungsvorhabens "Verknüpfung von Angebotskalkulation und Lebenszykluskostenrechnung für Erzeugnisse des Werkzeug- und Formenbaus (LCC)" greift das IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH die Projektergebnisse in Form von Beratungsprojekten auf und stellt so den Transfer in die Praxis sicher. Darüber hinaus bietet das IPH in Zusammenarbeit mit Fachverbänden Vortragsveranstaltungen für Unternehmensvertreter an.

Kostenloses Angebot: Testen Sie Ihre Werkzeuge
Um zu erfahren, wo sich Ihre Werkzeuge und Formen im Vergleich zu denen anderer Unternehmen hinsichtlich ihrer Lebenszykluskosten und deren Struktur positionieren, nutzen Sie bitte den nachfolgenden Link:
 Aktuelle Forschungsergebnisse > Werkzeugvergleich

Werkzeugvergleich


Aktuelle Veranstaltungsankündigung

Workshop "Lebenszykluskosten als Beschaffungskriterium für Werkzeuge und Formen"
Produkte müssen preiswert sein, nicht billig. Das gilt insbesondere für die Branche Werkzeug- und Formenbau. Qualitativ hochwertige Werkzeuge kosten in der Anschaffung zwar mehr, sind dafür aber langfristig und nachhaltig den Billigangeboten deutlich überlegen. Allerdings müssen diese Produktvorteile für den Kunden schon beim Angebot transparent sein.
Es liegen Lösungsansätze für die Kalkulation der im Lebenszyklus einer Maschine entstehenden Kosten vor. Mit Hilfe der LCC-Methode ist es möglich, Werkzeugkosten aus allen Lebensphasen zu ermitteln, zu verarbeiten und zu optimieren. Relevante Kostenbestandteile können identifiziert und deren Wechselwirkungen mit Qualitätsmerkmalen untersucht werden.
Im Rahmen der Workshop-Reihe "Aus der Forschung für die Praxis" bietet die FQS gemeinsam mit dem IPH einen anwenderorientierten Workshop zur praktischen Umsetzung der LCC-Methode an. Nutzen Sie die LCC-Methode in Ihrem Unternehmen und erhöhen Sie so die Kosteneffizienz Ihrer Produkte.

Datum:                 28. November 2008
Veranstaltungsort:  Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ)
                           August-Schanz-Str. 21A
                           60433 Frankfurt am Main

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung:  Flyer
Workshopankündigung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ):  Link


Neuer FQS-DGQ-Band ist erschienen
Im August 2006 ist der FQS-DGQ-Band 84–06 (I) "LCC - Leitfaden zur Verknüpfung von Angebotskalkulation und Lebenszykluskostenrechnung für Erzeugnisse des Werkzeug- und Formenbaus" in 1. Auflage erschienen.
Nähere Informationen zur Bestellung finden Sie unter:
 Aktuelle Forschungsergebnisse > Veröffentlichungen.


Kurzbeschreibung des abgeschlossenen Forschungsprojektes

Das Forschungsprojekt mit dem Thema „Verknüpfung von Angebotskalkulation und Lebenszykluskostenrechnung für Erzeugnisse des Werkzeug- und Formenbaus“ hatte die Entwicklung einer Methode zum Ziel, die die Ermittlung, Quantifizierung und Prognostizierbarkeit der Lebenszykluskosten von Werkzeugen bereits bei der Angebotskalkulation ermöglicht.
Eine bereits in der Angebotsphase verfügbare und nachvollziehbare Prognose der Lebenszykluskosten trägt dazu bei, die vom Werkzeugbau erbrachte Qualitätsleistung zu messen und zu kommunizieren. Die Entscheidungsgrundlage der Auftragsvergabe wurde somit um zukünftige Nutzungskosten bestimmende Qualitätsmerkmale erweitert. Hierdurch verlor der Beschaffungspreis als bislang aus Kundensicht dominierendes Kriterium der Auftragsvergabe an Bedeutung zugunsten einer gesamtheitlichen, alle Lebenszyklusphasen umfassenden Kostenbetrachtung, die die Kostenwirkungen der jeweiligen Werkzeugqualität berücksichtigt.
Das Forschungsprojekt mit einer Gesamtlaufzeit von zwei Jahren (1. September 2003 bis 31. August 2005) wurde vom IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH durchgeführt.

Rolle der Forschungsstelle
Als Forschungsstelle fungierte das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH. Vom IPH wurden die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt sowie die Errichtung von Pilotsystemen bei den Anwendern betreut.

Rolle der FQS
Die FQS-Forschungsgemeinschaft Qualität trat als Projektträger auf und ist als eine der größten Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) tätig. Die FQS war für das Projektmanagement zuständig.