Praktischer Nutzen

Praktischer Nutzen

Die beteiligten Unternehmen erhalten erweiterte Kenntnisse über die Qualität der eigenen Werkzeuge und der betrieblichen Abläufe, die der Sicherstellung einer gleichbleibend hohen Werkzeug- und Teilequalität dienen. Durch die Analyse bestehender Werkzeuge entsteht Transparenz hinsichtlich der Werkzeugkosten sowie möglicher Kostentreiber. Die Ableitung von Kostenfunktionen soll die Unternehmen in die Lage versetzen, Lebenszykluskosten genauer prognostizieren zu können. Zusätzliche Kostenreduzierungspotenziale beim Werkzeugeinsatz werden aus der Kombination von Lebenszykluskostencontrolling und integrierter Werkzeug-Teile-Kalkulation erwartet.

Infolge des intensiven Austausches über Problemfelder und Lösungsmöglichkeiten hinsichtlich der werkzeugbedingten Kosten und deren Entstehung sowie möglicher Verbesserungsmaßnahmen können wichtige Erfahrungen anderer Unternehmen genutzt werden. Durch ein kooperatives Benchmarking im Arbeitskreis können Ansatzpunkte für Optimierungen ermittelt werden. Für Pilotanwender ergibt sich zudem die Möglichkeit, während der Projektlaufzeit spezifische Werkzeuge intensiv analysieren, Werkzeugprofile und -portfolios entwickeln sowie Life Cycle Controlling-Ansätze und -Berichte gestalten und prototypisch im eigenen Unternehmen implementieren zu können.